Rampensau – das Mentoring für Musiker

Gib Deiner Leidenschaft endlich die Chance, die sie verdient.

Jetzt zur Rampensau werden

Elias David Moncado | Fotografie: Christoph Schumacher

Lampenfieber und Bühnenangst

«Sobald ich die Bühne betrete, spannt sich bei mir alles an - unweigerlich»

Wenn einem das Lampenfieber die Karriere zerstört – und dazu noch die Freude raubt

Viele Musikerinnen und Musiker kennen das: Vor jedem Auftritt packt sie eine Angst, manchmal gar eine Panik. «Was ist, wenn ich versage, wenn ich mich verspiele, wenn ich mich öffentlich blamiere?» 

«Ob die Zuschauer wohl sehen, wie sehr meine Beine zittern?» «Hört man in meinem Ton, wie nervös ich bin?» «Was ist, wenn ich plötzlich ein Blackout habe und vergesse, was ich spielen sollte?»

«Wie kann ich überhaupt eine erfolgreiche Karriere haben, wenn ich bei jedem Auftritt Panik bekomme?»
«Je länger das andauert, desto mehr verliere ich die Freude an der Musik.»

Dies sind Äusserungen, die man immer wieder hört – oft auch von sehr guten Musikerinnen und Musikern.

Wie wäre es, frei von Angst auf der Bühne zu stehen, ganz verbunden mit der Musik?

Stellen Sie sich vor – wie wäre Ihr Bühnenleben, wenn Sie diese Ängste im Griff hätten? Wenn Sie keine öffentlcihe Blamage mehr zu fürchten hätten, im Gegenteil.

Wie wäre es, erfüllt mit Freude auf die Bühne zu kommen, das Publikum zu begrüssen, um dann voll und ganz in der Musik aufzugehen, die Schönheit der Musik zu geniessen und mit einer beeindruckenden künstlerischen Leistung an das faszinierte Publikum weiterzugeben?

Im Mentoring-Programm Rampensau lernen Sie, die Angst zu besiegen und Ihrem künstlerischen Ich zum Durchbruch zu verhelfen. Damit Ihre Karriere zu dem wird, was es sein soll: Ein Leben voller Freude und Erfüllung.

 

 

Die Details zum Programm erfahren

Erfahrungen mit dem Rampensau-Mentoring für Musiker

Violina Sauleva

Bratsche, Philharmonisches Orchester Freiburg

Hwaeun Hani Choi

Violine, Philharmonisches Orchester Freiburg

Wie war Deine Situation vor dem Mentoring?

«Vor einiger Zeit erlebte ich an einem Sinfoniekonzert – während des Spielens – plötzlich eine starke Panikattacke. Dieses Erlebnis hinterliess bei mir ein Trauma, welches zu einer starken Bühnenangst führte. Je öfter ich Auftritte hatte, desto schlimmer wurden meine Symptome Ängste.

Damals konnte ich auf der Bühne kaum atmen, fühlte mich eingeschüchtert von alle den Zuschauern. Kalter Schweiss rann über meinen Körper, dann begann ich zu schwitzen. Ich befürchtete, dass mir mein Bogen aus der Hand gleiten und auf den Boden fallen würde.

Ich konnte mich nicht mehr konzentrieren und wollte einfach nur noch weglaufen. 

Da ich mir ständig die schlimmsten Szenen auf der Bühne vor meinem inneren Auge ausmalte, entwickelte ich eine intensive Vor-Auftritts-Angst. Mein Herz begann zu rasen – und meine Hände zitterten bereits vor dem Auftritt bis nach dem Auftritt. 

Der Gedanke, dass ich möglicherweise nie wieder Violine spielen könnte, beschäftigte mich sehr.

Trotz psychologischer Beratung in Korea und während meiner Zeit in Deutschland, bei der man mir empfohlen hatte, eine Pause vom Spielen einzulegen, half dies nicht. 

Dann traf ich auf das Mentoringprogramm Rampensau – dies war meine allerletzte Hoffnung. So begann ich den Kurs.»

Was hat sich bei Dir verändert durch das Mentoring?«

«Durch das Lernen im Mentoring verspürte ich nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag schnell eine positive und strahlende Veränderung in mir.

Wenn ich unterwegs zu meinen Konzerten bin, dann habe ich nicht mehr das Gefühl des «Durchhalten-Müssens», sondern ich freue mich zunehmend auf meine Auftritte. Die Angst ist noch nicht vollständig verschwunden, doch ich geniesse es, bei jedem Auftritt nach Methoden zu suchen, die zu mir passen.

Ich spüre die Bedeutung und die Freude des Musizierens stärker als die Angst vor der Bühne.

Sogar bei schwierigen Stücken oder wenn ich in schlechter Verfassung bin empfinde ich dies nicht mehr als eine Belastung, sondern als eine Gelegenheit zum Lernen.

Dank des Mentoring-Programms weiss ich heute, dass jeder einzelne Tag sinnvoll ist – und dafür bin ich dankbar.»

 

Wem würdest Du dieses Mentoring empfehlen?

«Ich würde das Rampensau-Programm allen empfehlen, die beruflich auf der Bühne stehen.

Mit dem, was man in diesem Mentoring-Programm lernt, kann man das positive Gefühl der Aufgeregtheit vor der Bühne, das Glück während des Auftritts und die Befriedigung danach in der vollen Intensität erleben – und sogar erfahren, wie die eigene Idealvorstellung zur Realität wird.» 

«Ist es überhaupt möglich, sein Lampenfieber loszuwerden?»

Die Freude an der Musik voll und ganz leben können

Professionelle Musiker haben viele Gemeinsamkeiten mit Spitzensportlern. Gerade bei diesen kommen heute Methoden aus dem Mentaltraining zur Anwendung, die bei Musikern noch weitgehend unbekannt sind. 

Im Mentoring-Programm Rampensau lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie diese Methoden anwenden – damit die Musik wieder den Platz bekommt, den sie verdient.

Ja – es gibt ein Bühnenleben jenseits der Angst

Wenn man mit Musikerinnen und Musikern spricht, welche das Rampensau-Programm absolviert haben, sagen viele:

«Heute habe ich die Angst im Griff. Sie meldet sich zwar noch hin und wieder, aber es ist wie ein leiser Klang aus längst vergessenen Zeiten. Ich kann mich heute voll und ganz der Musik widmen.»

In diesen fünf einfachen Schritten wird man zur Rampensau

1

Definieren Sie Ihr Ziel – wie sieht das Endresultat aus? Wie möchten Sie werden, wen wollen Sie sein? Wie wird sich Ihr Leben – und Ihr Bühnenleben – ändern? Stellen Sie sich das möglichst bildlich und detailreich vor.

2

Lernen Sie sich besser kennen. Wo stehen Sie emotional, wo physisch? Werden Sie sich Ihrer Stärken bewusst. Vor allem die Stärken sind entscheidend – und viele Musikerinnen und Musiker kennen diese viel zu wenig.

3

Erhöhen Sie Ihre Mentale Stärke. Als Musiker beherrschen Sie nicht nur ein Instrument, sondern spielen ebenso auf der Klaviatur der Emotionen und geben diese an Ihr Publikum weiter. Dies bedingt, dass Sie Ihre eigenen Gefühle beherrschen – und ja, das ist lernbar.

4

Übernehmen Sie die volle Verantwortung – für Ihre Gesundheit, für Ihre Fitness, für Ihre körperlichen Fertigkeiten und – auch für Ihre Angst.

Werden Sie es sich klar: Die Angst ist nicht etwas, was plötzlich aus dem Dunkeln auf Sie springt. Ihre Angst ist hausgemacht.

Indem Sie sich bewusst werden, dass Sie es sind, welcher die Angst erzeugt, nehmen sie Ihr die Macht über Sie. So wird man frei.

5

Schaffen Sie eine positive Grundhaltung zum Leben. Entscheiden Sie sich jeden Morgen dafür, heute glücklich zu sein. So können Sie jegliche Anstrengung in Ihrem Musikerleben in positiven Eustress verwandeln.

Glück und Erfüllung ist kein zufälliges Resultat, sondern eine bewusste Entscheidung.

Mentoring-Programm gegen Lampfenfieber und Bühnenangst, Stage Fright von Maia Koberidze

Maia Koberidze – Gründerin des Rampensau-Programms

Schon als junge Frau interessierte sich Maia Koberidze für Psychologie. 2020 hat sie sich entschlossen, sich in diesem Bereich weiterzubilden und absolvierte einige Lehrgänge im Bereichen Angst und Stressbewältigung sowie  Persönlichkeitsentwicklung. So hat sich aus den jahrzehntelangen beruflichen Experimenten und Beobachtungen, sowie drei Jahren gezielter Arbeit das Mentoring-Programm Rampensau ergeben.

Maia Koberidze wurde in Georgien geboren. Sie schloss ihre Ausbildung als Geigerin an der Musikhochschule in Tbilisi ab, wo sie bis zum 26. Lebensjahr lebte.

Ab 1995 führte sie ihr Studium (Künstlerisches Aufbaustudium und Konzertexamen) in Deutschland an der Musikhochschule Mannheim und Würzburg fort.

Seit 1996 trat sie sowohl als Mitglied des SWR Philharmonie Orchesters, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Badischen Stadtkapelle Karlsruhe, seit 2000 des Philharmonischen Orchesters der Stadt Freiburg, wie auch in unterschiedlichen Kammermusikbesetzungen, in den Jahren 2003 bis 2011 in der Position der 3. Konzertmeisterin auf.

2015 bis 2021 war sie auch für die Musikvermittlung für Kinder und Jugendliche am Theater Freiburg verantwortlich.

Nach der Weiterbildung an der Universität Zürich (2006–2009, Executive Master in Arts Administration) arbeitete Maia Koberidze in vielfältiger Weise in Deutschland und Georgien. Sie injizierte und leitete mehrere internationale spartenübergreifenden Projekte mit  Künstlern aus verschiedenen Ländern.

 

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